FAQ - Häufig gestellte Fragen

Beim Erstellen meiner persönlichen Website zu meiner psychotherapeutischen Praxis in Wien lege ich großen Wert auf Aktualität und ein umfassendes Informationsangebot, sodass Sie als Interessent bzw. potentieller Klient eine bewusste Entscheidung treffen können.

 

Denn ich weiß: Gerade zu Beginn einer möglichen psychotherapeutischen Behandlung tauchen in der Regel einige Fragezeichen auf. 

 



Zu diesem Zweck empfehle ich Ihnen diese kompakte Übersicht mit häufigen Fragen, die öfters von KlientInnen vor bzw. während der gemeinsamen Zusammenarbeit und im Behandlungsverlauf gestellt werden.

  • Welche und wie viele Informationen werden von mir für die Kontaktaufnahme benötigt?

Prinzipiell gilt, je präziser Sie mir Ihr persönliches Anliegen schildern, desto besser und zielführender kann ich auf Sie eingehen im Zuge meiner Rückmeldung an Sie. 

  • Wie rasch kann ich mit einem Termin für das Erstgespräch rechnen?

Im Normalfall biete ich neuen KlientInnen (derzeit) einen Termin innerhalb von 1-2 Wochen anbieten.

  • Was passiert, wenn ich einen Termin (kurzfristig) absagen muss?

Natürlich kann dies einmal vorkommen bzw. lässt es sich nicht immer vermeiden, dass ein bereits vereinbarter Termin abgesagt werden muss.

Bei Absagen bis zu 48 Stunden vor dem Termin, entstehen Ihnen keine Kosten. Falls der Termin jedoch kurzfristiger Ihrerseits abgesagt werden muss, so muss ich Ihnen 50% der Kosten trotzdem in Rechnung stellen, da ich dieses Zeitfenster nicht mehr anderweitig anbieten kann. Ich bitte um Ihr Verständnis.

  • Welche Informationen werden in einer Therapie dokumentiert?

Es ist eine der Pflichten des psychotherapeutischen Berufs für umfassende Aufklärung und Information des Klienten zu sorgen. Dabei müssen „alle Auskünfte über die Behandlung, insbesondere über Art, Umfang und Entgelt“ erteilt werden und zwar unabhängig davon, ob der Klient ein derartiges Verlangen stellt oder nicht. Aus dieser Aufklärungspflicht wird auch die Pflicht zur Führung entsprechender Aufzeichnung abgeleitet, wobei der Klient jederzeit sein Recht auf Einsichtnahme in diese Aufzeichnungen gelten machen kann.

  • Wie besteht es um die Verschwiegenheitspflicht?

Als Psychotherapeut unterliegt man der gesetzlichen bzw. staatlich anerkannten Verschwiegenheitspflicht. Eine Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht (Geheimnisverzicht) ist als höchstpersönliches Recht nur dann zulässig, wenn der Klient/ die Klientin einsichts- und urteilsfähig ist und durch ihn oder sie selbst erfolgt. In diesen Fällen wird eine Rücksprache zwischen Klientin/Klient und Psychotherapeutin/Psychotherapeuten dringend empfohlen.