FAQ - Häufig gestellte Fragen



  • Welche und wie viele Informationen werden von mir für die Kontaktaufnahme benötigt?

Prinzipiell gilt, je präziser Sie mir Ihr persönliches Anliegen schildern, desto besser und zielführender kann ich meine Rückmeldung an Sie richten.

 

  • Wie rasch kann ich mit einem Termin für das Erstgespräch rechnen?

Im Normalfall biete ich neuen Klient*innen (derzeit) einen Termin innerhalb von 1-2 Wochen an.

 

  • Was passiert, wenn ich einen Termin (kurzfristig) absagen muss?

Natürlich kann dies einmal vorkommen bzw. lässt es sich nicht immer vermeiden, dass ein bereits vereinbarter Termin abgesagt werden muss.

Bei Absagen bis zu 48 Stunden vor dem Termin, entstehen Ihnen keine Kosten. Falls der Termin jedoch kurzfristiger Ihrerseits abgesagt werden muss, so muss ich Ihnen die Kosten trotzdem in Rechnung stellen, da ich dieses Zeitfenster nicht mehr anderweitig anbieten kann. Ich bitte um Ihr Verständnis.

 

  • Welche Informationen werden in einer Therapie dokumentiert?

Es ist eine der Pflichten des psychotherapeutischen Berufs für umfassende Aufklärung und Information der Klient*innen zu sorgen. Dabei müssen „alle Auskünfte über die Behandlung, insbesondere über Art, Umfang und Entgelt“ erteilt werden und zwar unabhängig davon, ob Klient*innen ein derartiges Verlangen stellen oder nicht. Aus dieser Aufklärungspflicht wird auch die Pflicht zur Führung entsprechender Aufzeichnung abgeleitet, wobei Klient*innen jederzeit das Recht auf Einsichtnahme in diese Aufzeichnungen gelten machen können.

 

  • Wie besteht es um die Verschwiegenheitspflicht?

Als Psychotherapeut*innen unterliegt man der gesetzlichen bzw. staatlich anerkannten Verschwiegenheitspflicht. Eine Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht (Geheimnisverzicht) ist als höchstpersönliches Recht nur dann zulässig, wenn Klient*innen einsichts- und urteilsfähig ist und durch ihn oder sie selbst erfolgt. In diesen Fällen wird eine Rücksprache zwischen Klient*innen und Psychotherapeut*innen dringend empfohlen.